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Seelentium Katalog 2014

Tarsdorf Seminarhaus: Seminarhof Sommerauer www.sommerauer.or.at Tel. +43 6278 8268 Partner: KFZ-Werkstätte Felber www.felber-autohaus.at Tel. +43 6278 8105 Jeti@net www.jeti.at Tel.+43 6278 7815 G e m e i n d e d a t e n Gemeindeamt Tarsdorf | 5121 Tarsdorf 160 gemeinde@tarsdorf.ooe.gv.at | www.tarsdorf.at Tel. +43 6278 8103-0 | Fax +43 6278 8103-77 Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche, historisches Fahrzeugmuseum Feistritzer, Familienkapelle (Zenzkapelle) mit Kriegerdenkmal, Pestfriedhof, Huckingerseen und Filz- moos Freizeitangebot: Via Nova Wanderweg, Tarsdorfer Wanderwege: Ehersdorfer Rundweg (2 Varianten), Hofstadt‘ler Filzweg, Leithen Rundweg Besonderheiten: Römischer Votivstein an der Nordseite des Kirchturmes Seehöhe: 429 bis 480 m Bevölkerung: 1.998 Einwohner Hager Tiefbau www.hager-tiefbau.at Tel.+43 6278 8106 43www.seelentium.at Die Gemeinde Tarsdorf liegt an der südlichen Einbuchtung des Oberen Weilhartsforstes. Der Geländesprung durch einen nach Süden abfallenden Moränenwall im Bereich der Ortschaften Hörndl und Eichbichl bietet ein einzigartiges landschaftliches Panorama mit Blick zur Alpenkette. Tarsdorf ist als Wohngemeinde im ländlichen Raum der zentrale Mittelpunkt zwischen den Städten Braunau am Inn und Salzburg. Die ausgezeichnete Gastronomie, die wunder- schöne Landschaft mit Ausblick auf die Alpen und das umfangreiche Freizeitangebot sind ein Erlebnis für jeden Besucher. Vier Wanderwege führen Sie an die schönsten Plätze Für Naturfreunde und Erholungssuchende Tarsdorfs. Hierzu zählt unter anderem das Filzmoos, welches zu den wenigen Moorbereichen des oberösterreichischen Alpenvorlandes gehört. Auch für Radtouren ist Tarsdorf hervorragend geeignet. So kann man bestens die Sehens- würdigkeiten wie die Pfarrkirche, die Zenzkapelle, die Huckinger Seen und den Pestfriedhof besuchen. Die spätgotische Pfarrkirche Tarsdorf ist dem Heiligen Michael geweiht und wurde 1460-1475 errichtet. Die Familien- kapelle (Zenzkapelle) wurde im Jahr 1834 von Familie Sommer- auer am Zenzgut erbaut. Im Pestfriedhof wurden nach der Pestwelle ab 1714 rund 200 Menschen begraben.

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