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Seelentium-Katalog 2012

Genießen und Schlemmen Innviertler Schmankerl und Hausmannskost 15www.seelentium.at Warum schmeckt Seelentium so gut? Sind es die ganz besonderen Rezepte, die von Generation zu Generation ver- feinert wurden? Ist es die hohe Qualität der Nahrungsmittel und Zutaten, die aus den heimischen Gärten, Ställen, Feldern und Seen ohne lange Umwege auf den Tisch kommen? Oder ist es die Art, wie bei uns die Mahlzeiten zeleb- riert werden, die Gastfreundschaft und die Gemütlichkeit? Es ist wohl ein Stück von allem, das Seelentium nicht nur zur Wohlfühl-, sondern auch zur Genussregion macht! Sind Sie auf den Appetit gekommen? Dann besuchen Sie alle unsere Wirtshäuser auf den Seiten 26 bis 28 und auf unserer Website www.seelentium.at. Oder besser noch: Kommen Sie doch persönlich vorbei! Einige unserer Schmankerl haben längst ihren Siegeszug durch Europa angetreten, andere sind gut gehütete Ge- heimnisse, die es nur hier gibt. Ein Bratl in der Rein mit Stöcklkraut, den Innviertler Erdäpfelstrudel oder ein Teller mit den kleinen, pikanten Innviertler Knödeln muss man in jedem Fall probieren. Gute Wirtshäuser finden sich in jeder unserer Gemeinden. 18 Wirte haben sich zur Gruppe der „Innwirtler“ zusammengeschlossen und servieren eine brei- te Palette von Innviertler Spezialitäten. Mit Weidmoostor- te, Weidmoosbecher und Moorgeist warten hingegen vier „moorige“ Wirte in Lamprechtshausen und St. Georgen auf. Und dass die offiziellen Genussboxen der Landesausstellung 2012 mit vielerlei Leckerbissen aus der Region von unserem ADEG-Kaufmann Florian Ebner aus Ostermiething zusam- mengestellt werden, ist auch gewiss kein Zufall. Wermeint,InnviertlerKostmüssedeftigsein,derirrt.Frischer Fisch aus heimischen Seen und Flüssen sowie delikat zube- reitete Wild- und Grillspezialitäten zählen zu den absoluten Leckerbissen auf den Speisekarten. Zwei Restaurants in der Seelentium-Region, das „Gasthaus Maria vom guten Rat“ in Gstaig und der „Seewirt“ in Holzöster, haben für ihre ausge- zeichneten Kochkünste sogar eine der begehrten Hauben von Gault-Millau erhalten. Neben den heimischen Spezialitä- ten servieren die Gastronomen der Region aber auch inter- nationale Küche: Lokale wie die Pizzeria Molto Fame oder das Asia-Restaurant Han in Lamprechtshausen sorgen für wohlschmeckende Abwechslung am Speiseplan. Innviertler Honig, selbst geräuchertes G‘selchtes, Kräuterkäse, Kübelspeck oder Pofesen kauft man am besten auf einem der Bauernmärkte oder direkt beim Bauern ein, dort wird alles mit viel Liebe zubereitet. Ein Stamperl selbstgebrannten Schnaps oder ein lokales, frisch gezapftes Bier sollte man sich auf jeden Fall gönnen. Natürlich muss man auch den Most kosten! Früher war ein guter Most der Stolz eines jeden Innviertler Bauern, beim Mostbauern in Stockham ist diese Tradition bis heute lebendig und spürbar geblieben.